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Hunde im Freizeitpark – Teil 2

Last updated on 12. Dezember 2019

In meinem letzten Beitrag habe ich euch vorgestellt, wo Hunde im Freizeitpark erlaubt sind oder eine Betreuung angeboten wird.

Teil 2

Im zweiten Teil habe ich euch in Zusammenarbeit mit der Tierheilpraxis LiSa nun einmal zusammengefasst, was es zu beachten gibt wenn ihr euren Vierbeiner mit in den Park rein nehmt.

Natürlich ist es für einen Hund am schönsten bei seinem Herrchen/Frauchen zu sein. Daher ist es naheliegend das ihr ihn mit in den Freizeitpark nehmen möchtet. Ihr solltet aber auch bedenken, dass ein Parkbesuch immer Stress für euren Liebling bedeutet.
Euer Hund sollte in jedem Fall gut sozialisiert und kein „Angsthund“ sein.

Überlegt deshalb gut, ob ihr euren Hund mitnehmen möchtet oder nicht doch eine Betreuung zu Hause findet.

Vorbereitung

Ein Parkbesuch mit Hund sollte gut vorbereitet sein, so sollte schon die Anreise mit genügend Pausen/Auslauf (ca. alle zwei Stunden) geplant werden.

Im Park empfehle ich euch ein gut sitzendes Halsband oder Geschirr zu tragen, sodass euer Hund nicht ausbüchsen kann, falls er sich einmal erschreckt.

Auch solltet ihr euch Gedanken machen, was ihr mit eurem Hund macht, wenn ihr gerade an einem Fahrgeschäft ansteht oder eine Show besucht.
Habt ihr jemanden der den Hund beaufsichtigt oder findet sich jemand der die Attraktion sowieso nicht fahren möchte und deshalb mit dem Tier draußen bleibt.

Häufig gibt es im Park Hundestationen an denen es zumindest etwas Wasser für euren Vierbeiner gibt.

Auch im Park solltet ihr eurem Hund immer wieder Pausen gönnen. Am besten abseits der Hauptwege.
Packt doch eine gemütliche Decke ein, auf der Ihr euch ein bisschen ausruhen könnt.
Für kleine Hunde gibt es sogar spezielle Hundebuggys oder ihr packt euch eine faltbare Transportboxen ein. Bietet eurem Hund in den Pausen immer wieder Wasser an, so ein Parkbesuch ist sehr anstrengend und euer Hund hat u.U. mehr Durst als normal.

Hier noch eine kleine Packliste, für die Vorbereitung eures Parkbesuchs:

ausreichend Wasser/Futter

Sonnenschutz (vor allem im Sommer; Kindersonnencreme für die Nase)

Pfotenschutzschuhe gegen heißen Asphalt, Verletzungen (z.B. Scherben). Diese eigenen sich auch für längeres Laufen (euer Hund sollte aber vorab schon daran gewöhnt sein).

ggf. Maulkorb (auch wenn euer Hund eigentlich brav ist, teilweise vorgeschrieben)

Hygieneset (um die Hinterlassenschaften zu entsorgen) Decke/faltbare Transportbox (für die Pausen)

Notfallapotheke (ggf. in Absprache mit eurem Tierarzt/Tierheilpraktiker) z.B.:
Verbandsmaterial,

Mittel gegen Insektenstiche, Rescuetropfen, usw.

Doch selbst bei der besten Planung/Vorbereitung kann es natürlich sein, dass euer Hund mit all dem Stress nicht so gut zurecht kommt wie gedacht.
Überlegt euch im Vorfeld deshalb schon eine Alternative und rechnet immer mit ein, dass ihr ggf. den Park früher verlassen müsst als geplant. Aber bitte auf keinen Fall den Hund alleine im Auto lassen oder dort hin bringen sollte er keine Lust mehr haben! Das ist Lebensgefährlich.

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